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Der Charme des Nationalparks Hohe Tauern

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Der Charme des Nationalparks Hohe Tauern

Nur einen Schritt vom Val Pusteria entfernt befindet sich eine der besten Landschaften der Welt: der Nationalpark Hohe Tauern. Das 1981 gegründete Nationalpark ist mit 1.800 Quadratkilometern der größte Nationalpark Mitteleuropas. Mit 260 3000-Meter-Gipfeln, 340 Gletschern, Wasserfällen, Alpenseen und Bergwiesen, die seit Jahrhunderten von Bergsteigern gepflegt werden, bietet dieses Gebiet unvergessliche Erlebnisse.

Es ist umgeben von den hohen Gipfeln Österreichs mit den Bergen Grossglockner und Großvenediger, Almwiesen und 120 Hütten. Wie die Jagdhausalmen: Die ältesten Alpenhütten Österreichs, die zu den meistfotografierten im Park gehören, sind 15 Hütten in den Bergen, die an eine tibetische Landschaft erinnern. Und sie weisen auf eine der ersten menschlichen Siedlungen hin, die seit 5000 Jahren die Täler der Hohen Tauern bewohnt.

Dies ist eines der größten Schutzgebiete der Alpen, da es ein sehr interessantes Ökosystem aus einzigartiger Flora und Fauna hat. Unter den Tieren haben wir zum Beispiel den Bartgeier, den schwarzen Salamander, den Alpensteinbock und die Gletscherbutterblume. Eine der Sehenswürdigkeiten im Nationalpark Hohe Tauern, die Sie nicht verpassen sollten, ist das Paradies Zedlach: ein Lärchenwald, der seit sechs Jahrhunderten ungestört lebt. Entlang des Themenpfades gibt es sieben verschiedene Positionen, die einen Überblick über die Geschichte des Waldes und der darin lebenden Tiere bieten. Die Fahrt dauert ungefähr drei Stunden und ist nicht besonders schwierig. Für diejenigen, die eine Pause auf der Straße machen möchten, sind die Wodenalmhütte und das Kräutergasthaus Strumerhof ein empfehlenswerter Zwischenstopp.

Das Königreich des Wassers ist dagegen Teil des Naturpfades Umbalfälle. In der Nähe des Isel-Ufers entdecken wir die beeindruckenden Stufenwasserfälle dieses Flusses, der nach Meinung vieler der älteste in Osttirol ist. Die Wege um die Wasserfälle können besonders für die Kleinen etwas rutschig sein, aber die Hauptroute ist recht einfach und faszinierend, besonders wenn Sie ankommen und sich im Nebel des Wasserfalls befinden.

Neben dem Umweltschutz gehören auch Umweltbildung und Besucherbewusstsein zu den Zielen der Naturparks. Um diese pädagogische Arbeit durchzuführen, sind die Besucherzentren, die der Öffentlichkeit jeweils ein zentrales Thema bieten. Im Nationalpark Hohe Tauern gibt es drei: In Matrei in Osttirol erwarten Sie interaktive Informationen, das Besucherzentrum Bios entführt Sie in die fantastische Welt der Naturdenkmäler und das Besucherzentrum Mittersill bietet eine Reiseroute mit neun Informationsstationen entlang der die der besucher in einer virtuellen welt durch die schönsten orte des nationalparks hohe tauern fliegt.

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